Ingo Firnhabers Homepage

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Letztes Update: 23.08.2016:neu: BL
Turniertanz   Ingo Firnhaber
 

Die 11. DFMM startete am 15. Oktober 2015


Nach 10 Monaten sind rund zwei Drittel der Partien beendet (94 von 144).

Die Remisquote ist erwartungsgemäß wieder sehr hoch: nur 5 der beendeten 94 Partien wurden entschieden.

In Front liegt zur Zeit der amtierende Vizemeister Spandau mit 7 Mannschaftspunkten und 15 Brettpunkten.

Da die Remisflut vermutlich weitergehen wird, wird der Ausgang sehr knapp werden. Noch haben mehrere Mannschaften Chancen auf den Erfolg.




Favoriten in der neuen Spielzeit sind in erster Linie sicherlich die vier Erstplazierten Mannschaften der abgelaufenen Saison.


Entscheidung endgültig gefallen

Osnabrück ist wie erwartet Deutscher Mannschaftsmeister geworden, der amtiere Meister Zitadelle Spandau wurde Vizemeister. Auf den Plätzen 3 und 4 landeten Lübbecke und Rostock punkt- und wertungsgleich.


10.DFMM


Erste Entscheidungen gefallen


Derzeit führt Osnabrück mit 11 Manschaftspunkten und 18,0 Brettpunkten vor Zitadelle Spandau (10/18,0). Lübbecke und Rostock liegen punkt- (10/17,5)und sogar wertungsgleich auf den Plätzen drei und vier. Osnabrück hat noch eine offene Partie mit Gewinnchancen und selbst bei einem Unentschieden steht die Mannschaft als Meister fest. Da auch Zitadelle Spandau in der letzten noch offenen Partie klar besser steht, wird der Titelverteidiger in dieser Saison Vizemeister. Da Rostock noch eine offene Partie hat und sich die Feinwertungen noch verschieben können, ist noch nicht abzusehen, ob Lübbecke oder Rostock die Bronzemedaille holt und wer den undankbaren 4.Platz belegen wird. Diese vier Mannschaften haben sich wie in den vergangenen Spielzeiten klar durchgesetzt. Am Tabellenende liegen Spremberg und Moers. Vermutlich wird Münster die beiden Mannschaften in die 2. Liga begleiten.

Endspurt
Zu Beginn des Jahres 2015 ist das Rennen um die Podiumsplätze voll entbrannt. Erwartungsgemäß machen sich die vier Mannschaften, die auch in den vergangenen Spielzeiten den Titel unter sich ausmachten, wieder Hoffnungen auf eine Medaille. Derzeit sieht der Stand an der Tabellenspitze wie folgt aus:
Rostock führt mit 10 Mannschaftspunkten und 17 Brettpunkten vor dem amtierenden Deutschen Meister Spandau (9/17,5) sowie Osnabrück (8/16,0) und Lübbecke (6/15,0). Diese vier Mannschaften haben zusammen noch 14 offene Partien, insgesamt sind nur noch 20 der 144 Partien offen.
Da jeder Spieler nur den aktuellen Stand der Partien seiner Mannschaftskameraden kennt und die Partien der Konkurrenten nur mit einer Verzögerung von 10 Zügen verfolgen kann, ist ein genauer Endstand noch nicht vorhersehbar. Enden alle Partien wie sie zur Zeit einzuschätzen sind, dürfte in dieser Spielzeit Osnabrück die Nase vorn haben und der Titelverteidiger Spandau Vizemeister werden. Um die Bronzemedaille würden in diesem Fall dann Rostock und Lübbecke kämpfen.


Seit knapp einem Jahr kämpfen erneut 9 Mannschaften um den Titel des 10. deutschen Mannschaftsmeisters, nunmehr in der Jubiläumssaison.
Etwa zwei Drittel aller Partien sind beendet; offen sind noch 48 von insgesamt 144 Partien. Es wird auch in dieser Spielzeit wieder ein dramatisches Finish geben, denn die beiden erfolgreichsten Mannschaften der letzten Jahre führen die Tabelle an: Osnabrück führt mit 6 Mannschaftspunkten und 14,5 Brettpunkten vor Zitadelle Spandau (3/14,5) sowie Lübbecke (3/12,5). Gute Chancen hat sicherlich auch noch die Mannschaft des mehrfachen Vizemeisters aus Rostock auf dem 5. Rang (3/12,5).
Natürlich hofft der Titelverteidiger, Zitadelle Spandau, den dritten Titel in Folge zu holen. Da Osnabrück nur noch 7 offene Partien hat im Gegensatz zu Spandau mit noch 10 offenen Partien, ist noch alles offen.
Wie schon vorhergesagt, wird die Remisquote in diesem hochkarätigen Turnier weiter ansteigen. An Brett 1 endeten 22 von 23 Partien unentschieden. An Brett 2 wurden zwei der 18 Partien entschieden. An Brett 3 gab es 16 Remisen von 20 Partien, an Brett 3 endeten 26 der 30 Partien unentschieden.Durchaus möglich ist es, dass die ersten Mannschaften alle gleich auf liegen nach Mannschaftspunkten und die Entscheidung durch die Anzahl der Brettpunkte fällt. Auch der Kampf um die 3 Abstiegsplätze wird wohl erst mit den letzten Partien des Turniers entschieden.


Breaking News
Zitadelle Spandau verteidigt den Deutschen Meistertitel in einem dramatischen Finish.
4 Gewinnpartien reichen zur Titelverteidigung.
Ungeschlagen in 32 Partien wie in der Vorsaison gewinnt Zitadelle die Meisterschaft mit 12 Mannschaftspunkten vor Rostock und Lübbecke mit jeweils 11 Punkten. Osnabrück landet mit 10:6 MP auf dem undankbaren 4.Platz.
Wie die Tabelle zeigt, war der Ausgang ganz eng. Erst die letzte Partie zwischen Dr. Wunderlich (Osnabrück) und Dr. Kribben (Spandau) brachte die Entscheidung.
Für GM Jürgen Bücker und GM Ingo Firnhaber bedeutete diese Meisterschaft den 5. Titel, einmalig in der Geschichte der Bundesliga.



Die Siegerehrung fand am 21.09.2013 in Oerlinghausen im wie üblich festlichen Rahmen statt. Zahlreiche Bilder und ein Video sind zu finden auf der Startseite der Homepage des BdF: www.bdf-fernschachbund.de vom 22.09.2013.


Die strahlenden Sieger und Titelverteidiger von Zitadelle Spandau: Roland del Rio, Jürgen Bücker, Dr. Matthias Kribben und Ingo Firnhaber (von l. nach r.)


Ingo Firnhaber nach der 7.Spielzeit ungeschlagen in 56 Partien zusammen mit seiner Ehefrau Lydia

Halbzeit in der 9. Spielzeit
Totale Remisflut!
Bericht am Ende dieser Seite



Breaking News
Neuformation der Mannschaften in 2009-2011
siehe Aktuelles

SV Osnabrück

Die Mannschaft spielte seit 1999 ununterbrochen zusammen in der Bundesliga mit
GM Gerd Müller, Osnabrück
SIM Ingo Firnhaber, Kiel
SIM Jürgen Bücker, Steinheim
SIM Henner Repp, Gießen

Nach dem sofortigen Aufstieg in die 1.BL in der Saison 1999-2001 mit 16:0 Mannschaftspunkten und 20,5 Brettpunkten errang die Mannschaft einen Vizemeistertitel und wurde dreimal Deutscher Fernschach Mannschaftsmeister.

1999-2001 2.BL 16:0 20,5 1.Platz
2001-2003 1.BL 14:2 22,0 1.Platz
2003-2005 1.BL 12:4 20,5 2.Platz
2005-2007 1.BL 14:2 19,5 1.Platz
2007-2009 1.BL 13:3 19,0 1.Platz

In diesen 5 Spielzeiten spielte das Team insgesamt 160 Partien in der Bundesliga. Davon wurden 47 Partien gewonnen, nur 4 Partien gingen verloren.
Für das beste Ergebnis in der Bundesliga in der Saison 2003-05 am ersten Brett wurde Ingo Firnhaber der Titel Nationaler Fernschachmeister zuerkannt.
Damit wurde der SV Osnabrück die erfolgreichste Mannschaft in der Geschichte der Bundesliga.

Die Bundesligamannschaft des SV Osnabrück
bei der Siegerehrung für den zweiten deutschen Meistertitel Von l.n.r.: Ingo Firnhaber, Gerd Müller, Henner Repp, Jürgen Bücker, Dr. Fritz Baumbach , Exweltmeister und Präsident des BdF
Die deutsche Meistermannschaft in Kiel
Von l. n. r.; Gerd Müller, Ingo Firnhaber, Jürgen Bücker, Henner Repp

Schlussbericht von der Saison 2007-2009
Die Mannschaft des SV Osnabrück erringt mit 13:3 Mannschaftspunkten und 19 Brettpunkten zum dritten Mal den Titel des Deutschen Mannschaftsmeisters und ist damit die erfogreichste Mannschaft in der Geschichte der Bundesliga. Den Löwenanteil am erneuten Titelgewinn hat Jürgen Bücker an Brett 3 mit 4 Gewinnen und 4 Remisen. Seine derzeit überragende Form zeigt er auch im Finale der 22.Weltmeisterschaft, in dem er mit 10,5 Punkten bei noch 2 offenen Partien alleine an der Tabellenspitze liegt.
Den Titel hat der SV Osnabrück erneut geholt mit dem bewährten Team GM Müller, SM Repp, GM Bücker und SM Firnhaber, der einen neuen Rekord in der Bundesliga aufgestellt hat: er ist nach 40 Partien in 5 Spielzeiten noch immer ungeschlagen.
Den zweiten und dritten Platz in der Bundesliga belegen mit Abstand die Mannschaften von Lübbecke mit 11,5 Mannschaftspunkten und 18 Brettpunkten und mit nur einem Brettpunkt weniger Rostock (11,5/17,5).
Die Titelverleihung fand am 12. September in Oerlinghausen statt.
Der dreifache Deutsche Fernschachmeister (von links nach rechts):
GM Bücker, SM Firnhaber, (der Bundestagsabgeordnete Dirk Becker nahm die Siegerehrung vor), GM Müller, SM Repp

Aktuelles
Zitadelle Spandau
Saison 2009-2011



Die große Sensation dieser neuen Saison dürfte der Wechsel von Jürgen Bücker und Ingo Firnhaber vom SV Osnabrück nach Zitadelle Spandau sein.
Nach 5 erfolgreichen Spielzeiten (10 Jahre!) beschlossen die Spieler des SV Osnabrück, sich freundschaftlich zu trennen und neue Wege zu gehen.
Mit den beiden Neuzugängen ist die 1. Mannschaft von Zitadelle Spandau nicht nur die Sorge um den Klassenerhalt der letzten Spielzeiten los, sondern ist gleichzeitig zum ersten Anwärter auf die Meisterschaft geworden.
Die Mannschaft spielt in dieser Saison in der Aufstellung:
1. GM Dr. Matthias Kribben (2649)
2. Roland delRio (2335)
3. GM Jürgen Bücker (2574)
4. GM Ingo Firnhaber (2524)
Die neue Saison begann sofort mit einem Paukenschlag: schon nach nur 2 Monaten lag Zitadelle Spandau durch zwei Siege am dritten Brett deutlich in Führung.
Nach gut einem Jahr sah es ganz danach aus, dass es mit Zitadelle Spandau einen neuen Deutschen Mannschaftsmeister geben würde. An Brett 1 waren zwar erst 22 von 36 Partien beendet, an den anderen Brettern aber deutlich mehr: Brett 2 (34 von 36), Brett 3 (30 von 36) und Brett 4 (29 von 36).Zitadelle Spandau liegt derzeit auf Platz 1 mit 7:2 Mannschaftspunkten und 15,5 Brettpunkten. Bester Einzelspieler der Mannschaft war in dieser Saison GM Jürgen Bücker sein mit 3 Siegen und 5 Unentschieden.Ebenfalls ungeschlagen mit einem Sieg und 7 Unentschieden blieb GM Ingo Firnhaber.Beide Spieler hatten ihre Partien bereits beendet. An Brett 1 hatte GM Dr.Matthias Kribben bisher eine Partie gewonnen und zweimal remisiert. 5 Partien waren noch offen. An Brett 2 hatte Roland del Rio sieben Unentschieden bei einer noch offenen Partie erzielt.
Da an den ersten beiden Brettern in keiner der noch 6 offenen Partien Verlustgefahr bestand, würde Zitadelle Spandau keine der insgesamt 32 Partien verlieren und somit 8.Deutscher Mannschaftsmeister werden.
Stand am 21.02.2011:
An der Tabellenspitze steht weiterhin die Mannschaft von Zitadelle Spandau mit den besten Aussichten auf den Titel. Um die beiden weiteren Medaillenplätzen kämpfen Rostock,Rottweil, Osnabrück und Lübbecke. Die restlichen vier Mannschaften machen die drei Abstiegsplätze untereinander aus.
Hier geht es zur aktuellen Tabelle:
2009-2011
Die Entscheidung ist endgültig gefallen: Spandau ist Deutscher Fernschachmannschaftsmeister!
Hier ist der interessante Beitrag.



Siegerehrung in Oerlinghausen am 20.August 2011

Der neue deutsche Fernschachmannschaftsmeister 2011 - 2013
v.l.: Jürgen Bücker, Roland del Rio, Ingo Firnhaber

Es fehlt: Der Mannschaftsführer Dr. Matthias Kribben

Im Hintergrund sitzend:Der PR-Manager des BDF und Organisator der Feier: Uwe Bekemann

In der Geschichte der Fernschachbundesliga sind nun die beiden Großmeister Jürgen Bücker und Ingo Firnhaber die einzigen Spieler, die es schafften, zum vierten Mal Deutscher Fernschachmannschaftsmeister zu werden.



GM Ingo Firnhaber ist auch nach Beendigung der 6. Spielzeit mit insgesamt 48 Partien als einziger Spieler ungeschlagen


Aktuelles


Die Bundesliga startete am 23. Oktober 2011 in ihre 9. Spielzeit


Der Kampf um die Medaillenplätze ist noch härter und spannender geworden als je zuvor, denn zwei Mannschaften haben sich deutlich verstärkt. Lübbecke spielt an Brett 1 mit GM Moll und der Vizemeister Osnabrück hat sich an Brett 1 verstärkt durch GM Dr. Wunderlich, die Nummer 13 der aktuellen Weltrangliste.
Der amtierende Deutsche Mannschaftsmeister Zitadelle Spandau ist angetreten zur Verteidigung des Titels mit der bewährten Mannschaft in nur leicht veränderter Reihenfolge:
Brett 1 GM Dr.Kribben
Brett 2 GM Bücker
Brett 3 GM Firnhaber
Brett 4 del Rio

Nach gut 6 Monaten sind mit 75 von 144 bereits mehr als die Hälfte aller Partien beendet, aber es hat noch keinen einzigen vollen Punkt gegeben, alle Partien endeten unentschieden! Eine derartige Remisflut hat es noch nie gegeben, aber sie unterstreicht die allgemeine Tendenz, die in hochklassigen Turnieren schon länger zu beobachten ist: es wird trotz oder gerade wegen der immer stärker werdenden Hard- und Software immer schwerer, eine Partie zu gewinnen.
Da man die Partien der anderen Mannschaften verfolgen kann, wenn auch nur mit einer Verzögerung von 10 Zügen, kann man schon jetzt vorhersagen, dass die Remisflut weiter anhalten und alle Rekorde brechen wird.
Meine persönliche Einschätzung geht davon aus, dass am Ende der Saison vielleicht schon 4-5 Siege ausreichen werden für den Titel des Deutschen Mannschaftsmeisters. Mehr als insgesamt 10 entschiedene Partien von den gestarteten 144 Partien erwarte ich nicht.
Dafür erwarte ich aber Zitadelle Spandau, den amtierenden Deutschen Mannschaftsmeister, als erfolgreichen Titelverteidiger wieder an der Tabellenspitze.


Aktueller Stand am 13.06.2013
Die 9. Spielzeit neigt sich ihrem Ende entgegen. Am 30.06. wird die letzte Partie abgebrochen und der Abschätzung übergeben, falls nicht vorher eine Einigung der beiden Spieler erzielt wird. Es ist die Partie am ersten Brett zwischen Dr. Wunderlich (Osnabrück) und Dr. Kribben (Spandau).
Derzeit stehen drei Mannschaften an der Tabellenspitze mit jeweils 11 Mannschaftspunkten: Rostock, Spandau und Lübbecke. Auf dem 4. Platz steht Osnabrück mit 10 MP. Geht die letzte Partie unentschieden aus, wie erwartet, verteidigt Spandau den Meistertitel erfolgreich und Rostock und Lübbecke belegen die Plätze 2 und 3. Osnabrück, früher bereits 3facher Titelträger noch mit GM Jürgen Bücker und GM Ingo Firnhaber, verbleibt auf dem undankbaren 4. Platz.
Die oben genannten Erwartungen und Hoffnungen würden sich mit diesem Ergebnis erfüllen: Spandau wird ungeschlagen Meister mit 4 Gewinnpartien.


Hier geht es zu den aktuellen Tabellen:
2011-2013